So what...?

"But you never were, and you never will be mine
No, you never were, and you never will be mine"


Habe mich noch nie so stark daran erfreut keine Beziehung zu haben.

Free for all.

5 Kommentare 29.10.07 21:39, kommentieren

Seltsam...

Ein nostalgisches Gefühl überkam mich, als ich über einen Link auf Mela´s Blog (Vielen Dank dafür ) auf diesem nun recht eingestaubtem Blog landete um mir mal durchzulesen,was mich so alles beschäftigt hat in den Jahren...
Ich muss tatsächlich schon das Wort Jahr benutzen,dabei verbinde ich damit soviel Zeit und es ging doch alles so schnell in der letzten Zeit...
Es war schön und äußerst interessant das Leben der MPG´ler zu fühlen,wenn auch nur für einen kurzen Augenblick.
Ziemlich unterschiedlich alles im Gegensatz zum Adolfinum,durfte ich feststellen. (Ohne negativen Beigeschmack)
Die Art zu feiern,
die Art zu reden,
die Art Spaß zu haben.

Und die Individualität beeindruckte mich auch mal wieder.

Tutu will zur Polizei oder Chemie machen,
Haffi will Lehrerin werden,wie Moppel auch
und ja: Amelie hat natürlich einen extrem cleveren Weg gewählt,aber das war mir klar.

Alles in allem bin ich ziemlich Stolz darauf,dass sich einigesverändert aber auch vieles wie immer geblieben ist.

Vielleicht werde ich das ganze hier ja noch weiterführen,wenn ich so ein Bedürfniss verspüre.

Viele Grüße,muss jetzt los.

Freue mich spätestens auf ein Wiedersehen im Theater.

1 Kommentar 26.10.07 21:32, kommentieren

Nicht in die Irre führen lassen.

Hallo Freunde.

Ja ich schreibe gerade,obwohl ich dachte ich würde aufhören..
Wie man sich selbst überaschen kann,manchmal.

Ich dachte eine Zeit lang ich bräuchte diesen Blog nicht mehr,weil ja alles super läuft.
Läuft es auch in den meisten Dingen,doch reicht mir das nicht immer. Das komische Gefühl vor dem nächsten Schultag ist wieder gekommen-seltsam zu beschreiben. Ich fühle mich einfach noch nicht integriert. Sicherlich habe ich mehr erreicht als andere,doch geben mir manche Menschen mit ihrem Verhalten immer wieder Rätsel zu knacken.
Nun sicherlich eine gute Möglichkeit um die Abgründe des menschlichem Schwachsinns weiterhin zu erkunden.
Warum kann man nicht unvoreingenommen sein?
Warum glaubt man alles?
Warum ist man falsch?
Ich merke nach und nach immer mehr wie hart die Aufgabe ist,die ich mir selbst gestellt habe. Diese Schule,diese Mentalität ist in vielen Punkten härter und heftiger zu knacken als ich annahm.
Langsam kommt mir dieser Schulalltag wie ein einziges Strategiespiel vor...rede mit der,dann bekommst du vielleicht Probleme mit dem.
Hört sich vielleicht konfus und übertrieben an,so ist es aber wirklich. Eine Gemeinschaft in der Form wie sie bei uns vorhanden ist,gibt es nicht.
Ich hoffe,dass es hilft sich Dinge von der Seele zu schreiben,denn ich würde gerne etwas zeitiger einschlafen können ohne Gedanken daran zu verlieren,was am nächsten Tag für Unsicherheit sorgen wird.
Ansonsten läuft alles recht gut bei mir. Habe heute 2 einsen und eine 2 wiederbekommen,hat mir sehr geholfen über meine 5 in der Matheklausur hinweg zu kommen.
Dann hat sich dieses Fach also doch wieder negativ in mein Leben eingemischt. Ich werde also doch noch weiter von Graphen,Parabeln,Varianzen und Termen verfolgt werden,die ich fürchten muss. So scheint das Leben,eben.
Man muss sich mit Dingen herumschlagen,die man nie angegriffen hat... (Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern mein Mathebuch misshandelt zu haben...)
In diesem Sinne wünsche ich euch Erfolg und Wachsamkeit,worauf ihr nie vergessen sollt was ihr an manchen Menschen habt oder hattet.

Nun werde ich mich noch etwas mit Horst Schlämmer und fröhlicher Musik zudröhnen,damit ich auch schön abgelenkt bin.

Grüße,
Jens.

7 Kommentare 9.1.07 22:03, kommentieren

Emporgekrochen aus den Tiefen der Zeit

Ich dachte mir einfach mal wieder was zu schreiben,bevor ich noch für tot gehalten werde,was ich ja nicht bin.
Denke ich.
Hoffe ich.
Wie dem auch sei, es ist wohl mal Zeit eine Berichterstattung nach den ersten drei Wochen auf einer neuen Schule/einer anderen Welt niederzuschreiben.
Hm..wo fängt man am besten an...
Ich denke mal mit dem allgemeinem Gemütszustand.
Der ist im Großen und Ganzen recht positiv,auch wenn ich so einiges vermisse.
Das ist mir gestern mal wieder aufgefallen.
Ich war auf einem Doppelgeburtstag von zwei Leuten aus meiner Stufe (habe mich tierisch über eine Einladung nach so kurzer Zeit der Bekanntschaft gefreut) die Feier war gut organisiert und an Verpflegung mangelte es auch nicht, aber trotzdem fehlte so einiges:
Eine laut rumsingende Michelle,
eine wild tanzende Kira (die uns ihre drei Tanzschritte in dauernder Wiederholung präsentiert :P),
eine Lästerecke, bestehend aus Haffke,Silja,Mona, und vielen anderen,
ein Jerome der keine Alkohol verträgt,
ein Thomas, der auf Feiern nicht wiederzuerkennen ist...
Und eigentlich die ganze 10B, die Feiern auf ihre eigene Art und Weise zu etwas ganz Besonderem macht.
Es war nur nicht dass, was ich in diesem Moment sooo gerne gehabt hätte.
Nicht,dass die Feier schlecht war, ich habe tolle Gespräche geführt und viele besser kennengelernt,aber es war halt kein 10B-Feeling da.
Dieses Feeling ist eines der Dinge die ich unheimlich vermisse und die so einige Erinnerungen in mir hochkommen lassen.

Nun,soviel dazu.

Was das schulische angeht,gibt es nicht viel zu meckern, habe in der Regel recht gute Lehrer erwischt und der Unterricht ist nicht so elitär,wie ich zuvor aufgeschnappt hatte.
Die Adolfiner sind auch nur "normale" Schüler. Haben sie eigentlich den Ruf, total arrogant zu sein. (...)
Projekttage habe ich auch noch irgendwann, habe das Datum aber vergessen^^.
Aber diese Tage könnten es mir eventuell ermöglichen, mal einen Tag ans MPG zu kommen, falls es eine Sonderveranstalltung an einem Samstag oder so gibt und ich damit einen Tag frei bekomme.

Zudem habe ich beschlossen, diesen Blog weiterhin,nur für meine Mpg-ler weiter zu betreiben. Ich hoffe nur,dass mir der Schreibstoff nicht irgendwann ausgeht...

Außerdem höre ich eine leises Rufen aus Duisburg:
Am Wochenende ist BEECKER KIRMES. Das heißt, in der Regel,dass Jens in Duisburg sein wird, wenn denn irgendjemand auch auf die Kirmes geht. (Was ich ganz stark hoffe.)
Also,wenn jemand geplant hat,dorthin zu gehen, dann kann er mir ja Bescheid sagen, ich werde dann da sein.^^

Achja, zum Schluss noch ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, nehmt euch zu Hallowenn mal nicht vor.

So das wars dann erstmal wieder.

Jens

23 Kommentare 20.8.06 21:43, kommentieren

Es ist an der Zeit...

Ja,es ist an der Zeit,
Dinge zu tun.
Ins kalte Wasser zu springen.
Das Bauchkribbeln loszuwerden,
das einen an Zeiten erinnert,
in denen
alles noch viel aufregender war.
Zu begreifen, was Distanz bewirkt.

Ja,es ist an der Zeit,
Dinge zu tun,
die man schon immer machen wollte.
Die Träume zu verwirklichen.
An sich selbst zu glauben.
Frei zu sein.
Zu schreiben.
In andere Welten zu flüchten.

Es ist an der Zeit,
die Augen zu öffnen.
Das Schicksal in Kauf zu nehmen.
Den Blick auf die Zukunft zu richten.
Sich zu erinnern,
an sich selbst und an die Anderen.
Trauriges und grausames zu verstehen,
fällt es auch so schwer.

Nun ist es soweit,
etwas neues beginnt,
endet damit das Alte?
Zeit ist ein Gesicht,
auf dem Wasser.
Es verschwimmt und verzehrt sich,
erinnert man sich nicht daran.
Verschwimmt Alles?


Soweit zu meinen Hirngespinnsten. Es ist schließlich ebenso an der Zeit wieder zu bloggen, zu bloggen für Andere,
für Euch.
Dieser Blog hat seine längste Pause überstanden, gescheitert daran, das Sommerloch zu stopfen.
Aber trotzdem noch existent.

Ich weiß nicht genau,ob ich über meinen Urlaub berichten sollte/müsste.
Ich denke es reicht zu sagen,dass er mir viel gegeben hat.
Vieles,dass ich mir auch morgen gerne holen würde,
in dem ich eine Klasse betrete.
Die Klasse 10B.

Nun sitze ich hier mit zitternden Fingern und flauen Magen,
erhoffe mir diese Zeit pachten zu können, um sie wieder zu erleben.
Doch ist das nicht möglich. Und das Schlimmste ist.
Das weiß ich.
Die 10B ist...war einzigartig.

Never Forget,
where I came from.


Jens

8 Kommentare 8.8.06 18:58, kommentieren

Wenn etwas absolut Unerwartetes eintrifft...

~Wenn Tränen des Abschieds nach Freundschaft schmecken und vertraute Augen leise zu dir sprechen: wir sind füreinander da, beginnt das Neue mit einem Lächeln.~ Nachruf


Keine Angst, bei diesem Unerwarteten handelte es sich um etwas so positives, das ich es nicht fassen konnte. Solch eine Überaschung habe ich noch nie erlebt und es war alles perfekt geplant. Ich hatte nicht den geringsten Schimmer.
Und dann sollte ich noch etwas sagen, bevor wir anstoßten!? Nach dem Brief und unvergleichbaren Gefühlen fiel mir dies alles andere als einfach, wenn ich das mal so sagen darf...
Von Tränen wurde ich noch bewahrt, aber wie lange noch...?
Momentan kommen mir immer wieder Bilder von UNSEREN prägenden oder einfach nur bekloppten Erlebnissen vor Augen. Auch, wenn man sagt, dass mit einem Abschied immer ein Teil von dir selbst stirbt, so hoffe ich doch nicht als tot erklärt zu werden...
Gemeinsame Erfahrungen sollten nicht vergeudet oder weggeschmissen werden!
Was soll man noch sagen, wenn man doch so sprachlos ist...??? Ich weiß nur das ich überglücklig bin und allen danken möchte. Im Bezug auf die Feier natürlich den super Organisatoren, die alles hinter meinem Rücken hinbekommen haben und genau wussten was zu tun ist. Dann aber auch noch Michelles absolut tollen Eltern, die trotz vorangegangener Feiern einen Platz für uns frei hatten. Natürlich danke ich auch allen, die sich dazu bewegen konnten da zu sein und für gute Stimmung sorgten.
Wenn man doch sagt, man sollte immer gehen, wenn es am schönsten ist, dann habt ihr alle dafür gesorgt das ich diesen schönen Abgang nehmen kann...

Auf unsere wunderbare Zeit.

Jens

12 Kommentare 18.6.06 19:08, kommentieren

Die grausame Begegnung

Hallo erstmal!
Habe schon etwas länger nicht mehr gebloggt, hoffe aber dass man es mir nachsieht. Befinde mich nunmal in einer Null-Bock Phase was das Schreiben angeht.
Das dachte vermutlich auch Frau Meier, als sie feststellte, dass mein Journal mit dem von Michelle identisch war.
Ich war zuerst geschockt, als ich das gehört habe und ging wirklich davon aus, dass es mein Journal war, da es ja auch schon etwas her war seit dem ich diesen Aufsatz geschrieben hatte. Nachdem der erste Schock überwunden war, schaute ich noch einmal auf den Text und bemerkte, dass es nicht mein Journal war. Als ich dann Frau Meier fragte, ob dort eine Sarah vorkommt und sie diese Frage verneinte war ich davon überzeugt. Nur wie Michelles Text in 2 verschieden Formaten in ihre Hände kam, weiß ich nicht. Ich habe gerade den Text abgeschickt und hoffe, dass sich dieser nicht schon wieder in den von Michelle verwandelt (^^). So erstmal soviel zum Aufreger dieses Tages.
Gestern war es ja wohl dieser Impf-Terror, bei dem einige dachten, sie könnten nieeeee wieder zur Schule und dann doch heute die Schulbank drückten. Der Endeffekt war bei mir, dass ich mich ungefähr 6 Mal im 911er befand um mir eine Spritze verpassen zu lassen. (Vielen Dank für die.....Spontanität, liebes Gesundheitsamt.)
So nun aber zur Hauptstory dieses Eintrags


---Die grausame Begegnung---

Die schreckliche Begegnung fand vor Melas Geburtstag statt. Wir haben uns in die Küche gesetzt und etwas gegessen und Weinzeugs getrunken (geht tierisch in die Birne^^) als wir ein seltsames Geräusch hörten.
Es handelte sich dabei um eine Art knurren und zischen, es war schwer zu definieren gewesen. Die mutige Melanie versuchte den Ursprung des Geräuschs herauszufinden. Sie tippte auf den Kühlschrank,öffnete ihn aber entdeckte dabei nicht die Quelle des Knurr-Zischens. Sie schloss die Tür zum Nebenraum, um auch diese Lärmquelle auszuschalten. Doch das Geräusch verblieb. Sie setzte sich wieder hin, unsere Blicke trafen uns und wanderten suchend durch den Raum. Dann,plötzlich blieben wir gemeinsam bei einem Punkt stehen-----die Tasche unserer Oma (auch liebevoll Echitna und kleiner Gnom genannt).
Das Knurr-Zischen kam tatsächlich aus ihrer Richtung. Wir waren uns sofort einig, die Tasche beinhaltet etwas fürchterliches oder sie lebt selbst (wie der Koffer bei Siebenstein^^). Um dieses Phänomen nachzuprüfen, näherte sich Mela der Tasche und flüchtete dann auch ganz schnell, als das Geräusch lauter wurde.
Es war eindeutig die Tasche. Da Mela und ich schon Erfahrungen in Geisteraustreibungen haben, beschlossen wir auch die Tasche zu besänftigen. Wir fragten uns allerdings, was die Tasche verlangen könnte.
Beunruhigt davon,dass die Tasche immer lauter wurde beeilten wir uns auch sehr um die Lösung zu finden.
Und wir fanden sie---Rhababer.
Unsere Oma hatte nämlich eine Stange Rhababer mitgebracht... ...Wozu braucht man bitteschön EINE Stange RHABABER???...
Uns war es ziemlich egal und Melanie zog sich ein Tuch über den Kopf (muss man als Geisteraustreiber unbedingt machen!!!) und begann mit der Rhababerstange herumzufuchteln. Nachdem sie diese dann in die Tasche gesteckt hatte, sprang sie zurück und ging in Deckung. Nach einer Minute des Verharrens setzte sie sich wieder hin und wir lauschten....
Das Geräusch war leiser,aber noch da. Allmählich wurden wir panisch und suchten alles auf, was unsere Oma mitgebracht hatte, um es danach in die Tasche zu schmeißen.
Es wirkte... die Tasche gab nach und nach immer leisere Töne von sich, sie schien wohl gesättigt zu sein oder froh darüber, dass sie ihre Sache wieder zurück hatte (war ja schließlich alles vorher in dieser Tasche).
Was allerdings unsere Oma dachte, als sie bemerkte, dass eine Stange Rhababer in ihrer Tasche ist, blieb ungewiss...

3 Kommentare 9.6.06 16:23, kommentieren

Werbung